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Ein perfekter Plan 2 - Dokumentation: Licht
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Nachdem die Modellierung der Szene fürs erste abgeschlossen war, setzte ich zunächst ganz simpel 2 Lichtquellen an die Stellen der Lampen (=Lichtquellen).
Diese hatten nur weißes Licht, weswegen das Bild etwas trist und eintönig wirkt.
An diesem Bild gefiel mir, dass man bereits erkennen kann, dass es Nachts ist. Jedoch muss das Licht noch sehr viel wärmer werden, um die Szenerie eines gemütlichen Pubs zu vermitteln. Außerdem benötigte ich wohl mehrere Lichtquellen, was auch besser der Realität entspricht. |
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Um Renderzeit zu sparen werden die Vorhänge ab nun ausgeblendet, sodass Previews in einigen Minuten gerendert werden können.
Aus einer Wandlampe wurden nun 3 (die dritte ist außerhalb des Bildes), allesamt mit einem wärmeren, gelb/orangen Licht.
Dies gefiel mir nun schon um einiges besser, allerdings war es noch sowohl zu hell als auch zu dunkel. Stellen wie der Gang sollten zwar heller erleuchtet sein, das Licht aber stärker abnehmen, sodass es in den Nischen auch dunkle Stellen gibt.
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Ja, ich weiß - zu hell.
Hier wurden an der Decke über dem Gang weitere Spotlichter eingesetzt. Es währe wohl auch unwahrscheinlich in einem großen Restaurant nur an der Wand Lampen zu haben. Somit konnte ich die Reichweite aller Lichter runter schrauben, was die Szene lokal heller, im Großen und Ganzen aber mit gleicher Ausleuchtung rendert.
Die Einstellungen waren allerdings noch nicht angepasst, das heißt die Lichter zu hell und deren Abnahme zu gering eingestellt, was man gut erkennen kann. |
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Nun wurden in einigen weiteren Schritten diese Helligkeitsfehler größtenteils behoben.
Nebenbei änderte ich auch den Algorithmus der beiden Wandlichter(siehe Holzwand). Auch deren Schatten wurden in leichte Rot- und Brauntöne gewandelt(vgl. Fensterrahmen).
Soweit gefiel mir die Szene nun sehr gut. Allgemein sollte sie noch etwas dunkler werden, doch musste ich das Finetuning sowieso mit eingeschalteten Vorhängen erledigen. |
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Zuerst fällt der rote Schatten am Fenster auf. Konnte man ihn im vorigen Bild noch als Reflektion der braunen Tischoberfläche ansehen, so wirkt er jetzt unnatürlich, ebenso wie die Rotfärbung des Vorhangs. Also wurde der Schatten wieder komplett schwarz.
Einen weiteren Problempunkt zeigt sich jetzt an den Schirmen der Wandlampen, die etwas zu hell sind.
Davon abgesehen war ich mit diesem Ergebnis zufrieden, änderte diese Mängel noch und ließ das (vorerst) fertige Bild erneut über Nacht rendern. |
Und so sieht das fertige Ergebnis aus, zwar noch nicht in voller Auflösung, aber selbst das hat schon 4 Stunden und 37 Minuten fürs Rendering benötigt. Zwischen den einzelnen Bildern waren selbstverständlich noch viele einzelne Testrenderings nötig. Insgesamt hab ich etwa 4 Stunden (ohne Renderzeit) nur für die Beleuchtung gebraucht.
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